Mitte des 19. Jahrhunderts begann in unserem Tal der Fremdenverkehr und die ersten Sommerfrischler aus der Landeshauptstadt brauchten ein Quartier. Begünstigt durch die ruhige Lage am Fuße des Schliersberges, aber dennoch nur wenige Gehminuten vom See entfernt, haben wir schon damals mit Beherbergung von Urlaubern begonnen.

Im Jahre 1902 wurde aus diesem Grund eine zweite Etage aufgesetzt und die kleine Viehwirtschaft diente nicht mehr nur der Selbstversorgung sondern auch der Verpflegung der Gäste.

In den letzten Jahrzehnten konnten man feststellen, dass besonders die Kinder unserer Urlauber kaum mehr Erfahrungen mit Nutztieren und ebenso wenig mit dem Entstehen von Lebensmitteln hatten.

Dieses Defizit brachte uns eigentlich ganz von selbst dazu, unseren Gästen und ihren Kindern das Leben auf dem Lande und den Wert der landwirtschaftlichen Produkte näher zubringen.

Neben den Pferden gibt es daher noch eine ganze Vielfalt an landwirtschaftlichen Nutztieren. Denn außer Kühen und dem dazugehörigen Jungvieh gibt es bei uns Schweine, Schafe und Ziegen. Im Sommerhalbjahr laufen neben einem kleinen Hühnervolk auch Enten und Gänse über die Wiesen und zum Streicheln gibt es Kaninchen und Katzen.

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